Für die Angehörigen

In den meisten Fällen ist es so, dass die lieben Angehörigen, Freunde, Bekannte etc. nicht mit der Krankheit umgehen können. Das ist leider so.
Ich schreiben da aus eigener Erfahrung.

Naja, das Problem ist, dass am Anfang der Krankheit wir selbst keinen Rat wissen, was wir machen sollen. Ok, wir gehen zum Arzt, der verschreibt uns Medikamente und dann steht man da wieder alleine. Also möchtem man mit den Angehörigen darüber sprechen, loswerden was einen bedrückt und einfach mal darüben sprechen. Die Belasung los werden und die Suche nach dem Gespräch könnte dann auch mal öfterst vorkommen.

So Ihr lieben Angehörigen, dann gebe ich Euch mal einen Rat! – HÖRT IHNEN ZU UND WENN DES ZUM 1.000 MAL IST!
Reden tut gut und dem Betroffenen tut Ablehnung oder Ignoranz auch nicht gut. Denn Stress ist ein Trigger, heißt es wird noch schlimmer. Der Juckreiz ist an der Krankheit das Schlimmste. Egal was man unternimmt, es ist an manchen Tagen nicht zu aushalten.
Was ist persönlich festgestellt habe, Ablenkung und Konzentration auf etwas ganz bestimmtes, kann den Juckreiz mildern. Ich habe für mich da die Fotografie entdeckt.
Raus an die Luft, schöne Dinge suchen gehen und den Erfolg dann zu Hause ansehen. Allerdings möchte ich nicht beschreiben, was ich alles unternommen habe um diesen elenden Juckreiz loszuwerden. Erfolglos muss ich dazu sagen.
Ich habe dazu noch ein paar Tipps auf dieser Seite eingestellt.

ÜBER UNS

Helden sind wir ALLE, aber nur gemeinsam können wir was erreichen.

©Urtikaria-Helden Sabine Bauer

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